Nach meiner grossen Panik am vergangenen Wochenende war ich zuerst einmal so froh, dass sie am Sonntag nicht mehr meinen Tag und mich lähmte (ich musste mich nachmittags sogar ins Bett liegen und da bis zum nächsten  Morgen bleiben, nichts ging mehr).

Am Wochenende zuvor hatte ich etwas gemacht, das ich seit Jahren machen wollte: meine Aquarell-Malsachen wieder aufgebaut, und auch meine Nähmaschine und eine Arbeit, die ich machen möchte. Das mit der Nähmaschine hab ich schon wieder vergessen, wie ich gerade merke. Aber mit dem Malen habe ich tatsächlich schon ein bisschen wieder begonnen – seit 2009! – und es macht mir Spass.

Ausserdem habe ich mich von einer Idee verabschiedet, die viel zu aufwendig ist, was Ort, Material, Geld, Zeit und Lernen betrifft. Und es tut mir nicht weh. Ich freue mich, dass ich mich so sehr dafür interessiert habe und werde es weiter auf Instagram beobachten – die Arbeiten anderer. Ein schönes Interesse.

Gestern habe ich das erste Mal seit langer Zeit mein Smartphone im Flur liegen lassen über Nacht. Weil ich momentan gut 1 Stunde am Abend und gut 1 Stunde nach dem Aufwachen im Bett, sowie nachts zwischendurch, „rumgedaddelt“ habe auf meinen vielen Social Media Konten. Das hat mir VIEL Zeit für anderes geraubt.

Was soll ich sagen, ich habe mich gefreut heute morgen beim Aufwachen! Augen auf, ein bisschen rumgedreht, nochmal zu, dann aufgewacht. Und „ganz normal“ aufgestanden, Küche, Bad, Küche. Kurz eine WhatsApp Kommunikation, dann wieder weggelegt. Mich auf den Montag konzentriert. Nach den ersten Aquarall-Sketchnote versuchen am Vorabend war das richtig schön.

Kein Handy im Schlafzimmer

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