Die Zahl ist ausgedacht, es können auch 20 oder 50 sein, hab länger nicht mehr gezählt. Auf jeden Fall bin ich da ganz sicher eine Ausnahme.

Ich habe für unterschiedliche Themen unterschiedliche Internet-Konten. Wobei es zu jedem Thema dann das volle Programm gibt:
Blog + Facebook + Instagram + Twitter – selten nicht alles.

Es macht für mich keinen Sinn, das miteinander zu vermischen. In den Blogs nicht wegen der Leser und der „Unordnung“. Themen sind mein Hauptberuf, meine Reisen, meine Stadt, meine Handarbeit – und noch ein paar andere, die unterschiedlich sind.

Auf den dazugehörigen Social Media Konten poste ich entsprechend auch völlig unterschiedliche Bilder, die jeweils zum Thema passen.
Und ich „like“ entsprechende andere Konten, immer so, wie es zu meiner Präsenz passt.

Das ist natürlich ein hoher Aufwand.

Und heute habe ich gedacht, dass ich mich inzwischen richtig gut eingegroovt habe damit. Auf meinem Handy kann ich schnell switchen zwischen allen Accounts, sowohl bei Instagram als auch bei Twitter. Überall mal durchschauen und durchklicken: easy. Geht auch recht schnell, wenn ich nur mal kurz schauen will.

Und ich habe mich damit abgefunden, dass ich nicht alle meine Blogs so bedienen kann, wie ich an sich wollte. Mein Reiseblog sollte dienstags und donnerstags je einen neuen Beitrag aufweisen. Das schaffe ich nicht, wenn ich auf den anderen Blogs schreibe.
Ausserdem habe ich mich damit abgefunden, dass meine Reiseberichte eher Fotoberichte sind als total gut recherchierte Artikel zu einem Thema. Denn dazu habe ich keine Zeit. Und wenn ich nicht auf Reisen bin, dann hat meine Stadt Priorität. An sich war das auch so gedacht, beides gekoppelt.

Unzufrieden bin ich noch damit, dass ich überhaupt nicht begonnen habe, mit Spass meine ganzen Recherchen und Berichte aus meiner Stadt für mein Blog umzusetzen. Vielleicht kommt das noch.

Aber wie gesagt, so viele Social Media Konten zu wuppen und nicht jeden Tag auf jedem aktiv sein zu müssen, das habe ich inzwischen akzeptiert. Vor Kurzem hatte ich ja überlegt, das Bloggen wieder einzustellen zugunsten des Real Life. Freunde treffen, Ausgehen!!! Aber ich könnte mich gar nicht zurückhalten, nicht darüber zu posten! 🙂

Also einfach so weitermachen und mich dabei stetig verbessern. Neue Themen, andere Prioritäten, Routine, neue Software… es wird eh alles im Wandel bleiben, und das ist gut so.

Meine 30 Social Media Konten inkl. 6 Blogs

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